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Philippinen – Im Reich der siebentausend Inseln

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Die Philippinen – wer denkt dabei nicht an traumhaft schöne Strände, Inseln und freundliche Menschen? Vage erinnert man sich aber auch an Meldungen über Fähren, die wegen Überladung sanken oder an Berichte über Konflikte im Süden des riesigen Archipels. Viele Inseln und grosse­ Unterschiede: Ein Augenschein in Cebu, Bohol, Boracay und Palawan.

 

«In Cebu geben Taxifahrer ungefragt Rückgeld, nicht wie in Manila!» erklärt Eduardo, der Fischverkäufer, stolz. Neben seinem Stand gackern Hühner, Auslegerboote mit Reissäcken an Bord legen ab, um be­nachbarte Inseln zu beliefern und im Schatten des unüber­sehbaren Hilton-Hotels übt ein Mann auf der Gitarre Songs der Beach Boys. Das rosarote Hotel überragt alle Gebäude, es ist die Peilmarke für Navigatoren. Als das Hochhaus die Farbe erhielt, die Babykleidern angemessen ist, da «fiel» auch für die armen Nachbarn etwas ab: Einige Verkaufsschuppen aus Sperrholz und Wellblech - es sind zugleich Familienwohnungen - glänzen ebenfalls rosarot. Auch eine Fähre im Hafen. «Ja, die Farbe war sehr billig», bestätigt Fredo, die Deckhand, und fügt schelmisch lächelnd hinzu: «Die Farbkübel waren ­sozusagen gratis.»

 

Artikel zum Downloaden: philippinen (PDF, 1.52 MB)

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