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Das Warten hat sich gelohnt

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Am Anfang lief es gar nicht nach den Vorstellungen der Veranstalter: Die ersten 14 Tage des Louis
Vuitton Cups fielen grösstenteils dem (fehlenden) Wind zum Opfer. Als dann endlich gesegelt werden konnte, kam das Publikum doch noch in den Genuss einiger spannenden Match Races auf höchstem Niveau: mit heissen Duellen, knappen Entscheidungen und einigen Überraschungen.

 

Die beiden grössten Überraschung gleich vorweg: Das China Team gewann in der Round Robin 2 die ersten (und einzigen) Punkte ausgerechnet gegen den Leader BMW Oracle Racing. Und die Aussenseiter vom Team Shosholoza rangen in einem packenden ­Duell in der Round Robin 1 die Favoriten von Luna Rossa nieder. Dass die Chinesen Valencia nicht mit leerem Punktekonto verlassen ­müssen, hatte allerdings weniger mit dem seglerischen Können von Pierre Mas und ­seiner Crew zu tun, als vielmehr mit einem (erneuten) technischen Problem der Amerikaner. Wie schon beim Louis Vuitton Act 13 riss das Vorliek der Genua kurz nach dem Start aus der Nut des Vorstages. Chris Dickson und sein Team mussten die erste Kreuz bloss mit dem Grosssegel absolvieren - das China Team zog uneinholbar davon.

 

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