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Alles dreht sich um Propeller

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Urs Infanger ist die «graue» Eminenz, wenn es um Schiffspropeller geht. Ein Rundgang durch seinen Betrieb zeigt, dass die Reparatur eines Propellers sowohl Genauigkeit wie auch altes Handwerk benötigt.

 

Es ist schnell passiert: Schwemmholz, das durch den See treibt, eine Unachtsamkeit beim Auswassern oder eine unerwartete Kiesbank. Wenn der Propeller des Motors einen entsprechend unerfreulichen Schaden macht, ist es gut möglich, dass er irgendwann in der Werkstatt von Urs Infanger landet. Am Rand des Nidwaldner Hauptortes Stans befindet sich das einzige Unternehmen in der Deutschschweiz, das sich auf Reparaturen von Schiffspropellern spezialisiert hat. «Viele Bootsbesitzer wissen gar nicht, dass auch stark beschädigte Propeller noch repariert werden können», sagt Infanger. Als Faustregel gilt: Wenn der Schaden nicht tiefer als drei Zentimeter ist, kann der Propeller noch geflickt werden. Rund 1000 Stück haben Urs Infanger und sein Team letzten Winter wieder auf Vordermann gebracht. Etwa zwei Drittel werden im Auftrag von Werften repariert.

 

Artikel zum Downloaden: technik_infangerpropeller_101_d.pdf (PDF, 881.98 KB)

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