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Fortsetzung für das Fragezeichen

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Die Restaurierung einer 40-jährigen Surprise war dem Chantier Naval Reymond unzählige Stunden wert. Dieses Engagement sagt einiges aus über das Ansehen, welches die Klasse in der Schweiz geniesst. Und nachdem die französische Werft BG Race die entsprechenden Formen aus der Konkursmasse von Archambault Boats übernommen hat, dürfen sich Segler in der Schweiz gar auf neue Schiffe mit dem markanten Fragezeichen im Logo freuen.

 

Der tschechische Autobauer Skoda wirbt mit dem Slogan «Made for Switzerland». Umgemünzt auf Segelschiffe würde dieser Werbespruch ideal auf die hierzulande besonders beliebte Surprise zutreffen. Vor 40 Jahren baute der Franzose Michel Joubert eine Mischung aus einem Regattaboot und einem gemütlichen Cruiser – die Surprise war geboren. 1977 hatte sie ihren ersten Schweizer Auftritt an der Bootsausstellung in Genf und stiess sofort auf ausserordentlich grosses Interesse. Bereits 1978 wurde die Klassenvereinigung Aspro Surprise gegründet, und die Schweiz entwickelte sich für die Werft Archambault in La Rochelle zum wichtigsten Absatzmarkt für Surprise-Yachten. Die rasche Verbreitung als Einheitsklasse ermöglichte schon bald spannende Regatten mit überdurchschnittlichen Feldern. Auf dem Genfersee ist die Surprise bis heute die wichtigste Klasse geblieben und profitiert auch immer wieder vom Zuspruch in der Szene.

 

Artikel zum Downloaden: technik_surprise_89_d.pdf (PDF, 1.34 MB)

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