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Bademode – vom Microkino bis zum Burkini

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Gerade in den warmen Monaten stellt sich wieder die Frage nach der richtigen Bademode. Wer nicht zuhause im Pool oder Schwimmteich planscht und auch keinen FKK-Strand besucht, braucht in Schwimmhallen, Schwimmbädern, Seen und am Meer die passende Kleidung…

 

Wasserabweisende Materialien wie Polyamid, Polyester Mikrofaser und Stretch-Nylon sind besonders gut geeignet, da sie schnell trocknend und luftdurchlässig sind.

 

Im Bereich der Bademode gibt es für Frauen verschiedene Modelle wie Bikinis, Monokinis, Tankinis und Badeanzüge. Männer tragen meist Shorts oder Badehosen. Im Schwimmsport werden sogenannte Jammer genutzt. Noch bis zum 20. Jahrhundert bestand Badebekleidung aus sehr viel Stoff. Manchmal mussten sogar Menschen aus dem Wasser gerettet werden, weil sich die Kleidung zu sehr mit Wasser vollgesaugt hat.

 

Mono- und Microkini: Knapp und auffällig geschnitten

 

Unter einem Monokini ist ein sehr stark ausgeschnittener Badeanzug beziehungsweise ein Bikini, dessen Teile fest miteinander vernäht oder verknüpft sind, zu verstehen. Nachdem in den 70er Jahren in Venice Beach, Kalifornien der Nudismus verboten wurde, entstand der Microkini. Microkinis sind sehr knapp geschnittene Bikinis, dessen Unterteil den Venushügel nicht oder nur teilweise bedeckt. Das Oberteil verhüllt meist nur die Brustwarzen.

 

Der Burkini – Bademode für muslimische Frauen

 

Bei einem Burkini handelt es sich um einen aus Elastan gefertigten, zweiteiligen Schwimmanzug mit Kopfbedeckung, den muslimische Frauen tragen, um auch beim öffentlichen Baden verschleiert zu sein. Manche Frauen tragen unter dem Burkini jedoch auch noch normale Unterwäsche aus Baumwolle, was das Schwimmen stark erschwert, weil sich diese Kleidung schnell mit Wasser vollsaugt. Daher ist das Tragen von Burkinis in manchen Hallenbädern verboten.

 

Tankinis – figurschmeichelnde Bademode mit etwas mehr Stoff

 

Wem Bikinis zu gewagt und Badeanzüge zu enganliegend sind, kann zu einem Tankini greifen. Die Mischung aus Tanktop und Bikini ist figurschmeichelnd, verdeckt den Bauch und liegt nicht eng an. Es gibt sie mit eingearbeiteten Softcups und mit Bügeln. Aufwändige Raffungen, Ziernieten, Schleifen und Schnallen sorgen für einen besonderen Pepp. Bei dieser Badekleidung gibt es verschiedene Tragevarianten. Die Träger können normal, gekreuzt oder v-förmig sein. Es gibt die Neckholder- und die Bandeau-Form.

 

Bequeme und sportliche Bustiers

 

Keine Lust mehr auf unbequeme und drückende BHs? Ein Bustier könnte genau das Richtige sein. Dieses Kleidungsstück, das sowohl Bademode als auch Unterwäsche ist, zeichnet sich durch einen besonders hohen Tragekomfort aus. Bustiers haben keine Bügel und sind sehr sportlich. Mit extraflachen Einfassungen zeichnet sich nichts ab. Das elastische Wäschestück gibt es oft auch als nahtlose Variante. Manche Bustiers haben verstellbare Träger. Mit Schmuck-Applikation, Glanzabschlüssen oder Spitze kommt etwas Eleganz ins Spiel. Dieses bequeme Kleidungsstück kann aus Baumwolle, Polyamid, Elasthan oder Polyester gefertigt sein. Auf quelle.ch gibt es weitere Infos zum Thema Bademode und topaktuelle Modelle zum Bestellen.

 

 

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