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Die Mini Transat – für die Offshore-Helden von morgen

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Seit bald 35 Jahren begeistert eine ganz grosse Regatta mit ganz kleinen Booten die Segelwelt. Die 19. Ausgabe der Mini Transat führt von der Bretagne via Lanzarote nach Guadeloupe. Von den drei Schweizer Teilnehmern könnten zwei auf das Podium segeln.

 

Am 10. Juni 1962 stellte die sowjetische Athletin mit dem klingenden Namen Tatjana Sergejewna Schtschelkanowa in Leipzig mit 6,53 Metern einen neuen Weltrekord im Weitsprung für Frauen auf. Mit dieser Weite hätte sie glatt die Länge einer Rennyacht der Mini Transat übersprungen: Der Bootstyp, mit dem bereits über 650 Segler den Atlantik überquerten, misst lediglich 6,50 Meter.

Die berühmte Regatta stellt höchste Anforderungen an die Solisten auf ihren kleinen Segelschiffen. «Mini-Madness», kleine Verrücktheit, nannte eine englische Fachzeitschrift die Regatta und klassierte damit entsprechend die Männer und Frauen, die sich alle zwei Jahre einer physisch und psychisch härtesten Tortur auf kleinstem Lebensraum aussetzen. Nicht ganz zu Unrecht: Im Herbst toben auf dem Atlantik schwere Stürme. Das war auch in diesem Jahr der Fall: Der Start musste um zwei Wochen verschoben werden.

 

Artikel zum Downloaden: beaufort_minitransat_66_d.pdf (PDF, 1.36 MB)

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