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Grosse Herausforderungen

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Nach über 20 000 Kilometern und 156 Tagen abenteuerlicher Reise kehrte PlanetSolar nach Europa zurück. Es war nicht alles so rund gelaufen wie geplant. Doch mitten in Paris liess sich der solarbetriebene Katamaran nach der Mission Deepwater stolz feiern.

 

Als die MS Tûranor PlanetSolar am vergangenen 8. April im französischen La Ciotat in See stach, erwartete sie nicht nur eine wissenschaftliche Mission, sondern auch ein unbekanntes Abenteuer. Das Team hatte sich Grosses vorgenommen. Nach einer äquatornahen Atlantiküberquerung – darin hatte man dank der Weltumrundung schon Übung – sollte es in den hohen Norden gehen: Der amerikanischen Küste entlang bis Kanada, weiter bis nach Island und dann über Norwegen zurück nach Europa. Dass dies für einen solarbetriebenen Katamaran kein Spaziergang werden würde, war allen Beteiligten von Anfang an bewusst. Doch man war optimistisch – und wollte zeigen, dass das Schiff auch nach seiner vielbeachteten und historischen Weltumrundung für weitere Überraschungen gut ist.
Mit an Bord war die Universität Genf. Das Team um Klimaforscher Martin Beniston wollte den Golfstrom unter die Lupe nehmen, um den Regulator des europäischen Klimas besser zu verstehen und verschiedenen Aspekte der Wechselwirkung zwischen Luft und Wasser zu erforschen.

 

Artikel zum Downloaden: umwelt_planetsolar_projektende_d.pdf (PDF, 1.39 MB)

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