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Abenteuer Albanien

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Albanien ist ein noch beinahe unentdecktes Segelrevier – die Chancen stehen gut, dass sich das in nächster Zukunft ändert. Albanien, das einstige Stiefkind des Balkans, könnte den Mangel an bezahlbaren Liegeplätzen im mediterranen Raum etwas ausbalancieren.

 

Wer Albanien als Ferienziel angibt, erntet oft einen scheelen Blick. Doch das kleine Land im südlichen Balkan, zwischen Montenegro und Griechenland gelegen, bietet nicht nur prägnante Gebirgs- und Seenlandschaften, eine reiche Flora und Fauna, kulturhistorische Stätten und 302 Sonnentage pro Jahr, sondern auch eine knapp 400 Kilometer lange Küste und kristallklares Wasser – dies alles erlaubt, die sogenannte Törnlücke zwischen Montenegro und Griechenland zu schliessen. Zurzeit ist die kleine Marina Orikum mit 150 Liegeplätzen südlich von Vlorë der einzige Sportboothafen in Albanien. «Als wir 2004 eröffneten, legten während der Saison nur zwei Boote für vier Tage an», sagt Alfo Giorgi, Erbauer und Promoter der Marina. «Doch diese Situation bessert sich jedes Jahr. Im Sommer 2012 waren es bereits 400 Boote zwischen 12 und 35 m Länge.» Trotzdem ist Orikum für die meisten nur Zwischenstation auf dem Weg nach Griechenland, Montenegro oder Kroatien.

 

Artikel zum Downloaden: seaside_albanien_61_d.pdf (PDF, 4.81 MB)

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