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Maine: Alte neue Welt

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Kleine putzige Fischerdörfer, eine zerklüftete Küste, Dutzende Leuchttürme: der nördlichste Abschnitt der Ostküste der USA im Bundestaat Maine verzaubert mit atemberaubender Schönheit. Und wer gerne Lobster isst, ist hier genau richtig – die Region am kalten Atlantik lebt vom Hummerfang

 

Sieben Uhr morgens. Noch ist die Sicht getrübt. Eine Holzbrücke schwingt sich in einem mutigen Bogen übers Wasser, das Ende verschwindet im dichten Nebel. Erst nach ein paar Schritten lassen sich am Brückenende unzählige Schiffe ausmachen, die am schwimmenden Steg zu kleben scheinen. Die Szene hat etwas Mildes und Beruhigendes an sich. Doch ragt plötzlich ein dunkler Strich aus dem morgendlichen Sprühnebel: ein Laternenpfahl. Daneben lassen sich an Fassaden von Fischerhütten farbige Flecken ausmachen. Erst aus der Nähe wird klar: es sind bunt angemalte Bojen aus Holz. Aus der Ferne durchbricht ein Hornstoss die neblige Stille. Jetzt kann man das Meer spüren und riechen. Und ein erstes Lebenszeichen erkennen: Zwei Fischer auf dem Steg bereiten Reusen vor und wechseln ein paar Worte in einem speziell gefärbten, amerikanischen Englisch: Wir sind in Maine, dem nordöstlichsten Bundesstaat der USA. Ein Gebiet, das auch als Neuengland bezeichnet wird und an Kanada grenzt.

 

Artikel zum Downloaden: ss_maine_d.pdf (PDF, 3.56 MB)

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