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Sardinien – Segeln im Steingarten

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Die sardische Costa Smeralda ist vor allem wegen der dort anzutreffenden Luxusyachtenund Prominenten bekannt. Doch Sonne, Wind und Meer verwöhnenauch normalsterbliche Seglerinnen und Segler – und ein Abstecher über die Strasse von Bonifacio nach Korsika ist die Krönung jedes Törns.

 

Bei 35 Knoten steigt der Windmesser aus. Zum Glück, denn hätten wir gewusst, dass uns Böen von bis zu 48 Knoten jagen, wer weiss, ob wir so locker unbesorgt die Segel gerefft und die sichere Bucht angesteuert hätten. Im Juni kann ein Segeltörn in Sardinien schon mal zum heftigen Erlebnis werden: Wenn es nicht der Mistral ist, dann bringt der heisse Schirokko Segler ins Schwitzen. Doch der Reihe nach. Im Circolo Nautico von Olbia ist es fast windstill an diesem Sonntagmorgen. Die Sonne brennt vom wolkenlos blauen Himmel. Der Hafen von Olbia liegt gut geschützt in einer fast drei Seemeilen tiefen Bucht. Zahlreiche Fähren laufen von hier aus mehrmals täglich verschiedene Städte des italienischen Festlands an. Lotsen begleiten die Kreuzfahrtschiffe,
die hier einen Zwischenhalt einlegen. Wir, die Crew der «Mahi Mahi», einer zwölf Meter langen Gib Sea, besorgen im nahen Supermercato alles, was man für eine Woche auf dem Meer so braucht. Sardischer Wein, der berühmte Schafskäse und Früchte stehen ganz oben auf der Liste.

 

Artikel zum Downloaden: ss_sardinien_d.pdf (PDF, 3.12 MB)

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