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Challenger-Serie in Europa, der Cup selber in Amerika?

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Er hat Dennis Conner als «Mr. America’s Cup» abgelöst. Er hat zuerst Neuseeland, dann die Schweiz in den Cup-Himmel gehievt und jetzt die «auld mug» wieder nach Amerika zurückgebracht. Der vierfache America’s Cup-Sieger Russell Coutts spricht über den letzten und den kommenden Cup sowie über seine Zukunft.

 

Russell Coutts, waren Sie überrascht, wie leicht «USA 17» Mitte Februar die beiden Rennen in Valencia gewonnen hat?
Ja, absolut. Wir hatten nicht damit gerechnet, bei den eher moderaten Bedingungen so viel schneller zu sein. Die Voraussagen waren ja, dass wir bei stärkerem Wind schneller sein könnten, Alinghi hingegen bei eher leichteren Winden.
Hatten Sie Angst, dass der Flügel-Mast brechen
könnte?
Zugegeben, diese Angst ist permanent mitgesegelt. Aber die Gefahr war sicher nicht so gross, wie bei einem Offshore-Rennen. Auf einer Gefahren-Skala von Zehn würde ein traditionelles Cup-Rennen den Faktor 2 einnehmen, der Cup mit den Mehrrumpf-Booten erhielte eine 6, und die Gefahr eines Bruchs würde ich beim Volvo Ocean Race mit einer 8 taxieren. Aber ich muss auch erwähnen, dass alle unsere Computer-Simulationen von der Realität bestätigt wurden.

 

Artikel zum Downloaden: russelcoutts (PDF, 739.64 KB)

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