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Galápagos – Die Menschen in der Welt der Tiere

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Wer die Galápagos-Inseln besucht, tut dies in den meisten Fällen wegen der einzigartigen Tierwelt. Doch auf den ursprünglich unbewohnten Inseln leben auch Menschen: Fischer, Bauern, Hoteliers. Und etwa 200 Naturführer, die so genannten «Natural Guides» des Nationalparks. Eine der kompetentesten ist Silvia Panchana, die seit zehn Jahren Besuchern Galápagos zeigt. Wir sprachen mit der gebürtigen Schweizerin.

 

Wann der erste Mensch auf Galápagos an Land ging, ist nicht ganz klar. Inkas seien es gewesen, spekulierte Thor Heyerdal. Wissenschaftler bestreiten dies. ­Weitere Kandidaten: Bereits 1533 vor Christus segelten Monteños-Huancavilca (übersetzt: die Menschen der Küste) nordwärts bis nach Zentralamerika, ins damalige Reich der Mayas in Südmexiko. Und auf Südkurs ­erreichten sie vom heutigen Ecuador aus Peru und Chile. Ob sie auch zu den tausend Kilometer entfernten Galápagos-Inseln segelten, ist unbekannt. Und ­unwahrscheinlich. Waren ihre Segelschiffchen doch bloss 3 Meter lang, das Freibord betrug 15 Zentimeter: Zu wenig, um das oft raue Meer zwischen Festland und Galápagos-Inseln heil zu überqueren. Nach der Entdeckung der Inseln durch Spanier im Jahr 1535 und der anschliessenden Heimsuchung durch Piraten und Walfänger trafen um 1800 die ersten Siedler ein.

 

Artikel zum Downloaden: galapagos2 (PDF, 1.53 MB)

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